Sonntag, 26. Februar 2017

[Rezension] Kai Meyer - Die Alchimistin 02 - Die Unsterbliche

Inhalt
"Aura Institoris hat das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt, aber ihre große Liebe ist daran zerbrochen. 1914 lebt sie einsam in Paris. Doch das mörderische Vermächtnis ihres Vaters lässt Aura keine Ruhe  - die Mächte, die er einst gerufen hat, bedrohen jetzt ihren Sohn Gian. Während die Welt in einen großen Krieg taumelt, treiben blutige Zeichen und grausame Morde die Alchimistin auf eine Hetzjagd quer durch Europa - und in einen Kampf gegen ihre eigene Vergangenheit.(Quelle: www.luebbe.de)
  
Infos zum Buch
Seitenzahl: 464 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
ISBN: 978-3453419056

Preis: 9,99€ (Taschenbuch) / 8,99€ (E-Book)
Reihe: Die Alchimistin 
            Die Unsterbliche
            Die Gebannte

Infos zum Autor

"Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt." (Quelle: Amazon)

Erster Satz des Buches

"Sie erwachte in ihrem Hotelbett und erkannte, was ihr im Leben fehlte."

Fazit

Bei "Die Unsterblich" handelt es sich um den zweiten Band der Alchimisten-Trilogie von Kai Meyer. 
Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ich bin großer Kai Meyer - Fan, schon seit ich damals den ersten Band der "Fließenden Königin" gelesen habe und widme mich seitdem immer mal wieder seinen Büchern. "Die Unsterbliche" habe ich vor vielen vielen Jahren bereits einmal gelesen, allerdings muss ich zugeben, dass ich mich kaum noch daran erinnern konnte, weswegen ich es unbedingt noch einmal lesen wollte...


Cover: Das Cover ist in schwarz gehalten, mit einem roten Schloss/einer Burg in der Mitte. Darüber sind Wolken zu sehen, darunter Wasser. Drumherum ein geschwungener Torbogen mit Ornamenten, der Autor, sowie der Titel sind ebenfalls in rot gehalten. Mir persönlich gefällt das Cover unglaublich gut, da man immer mehr entdeckt, je länger man es sich betrachtet und da es sich bei dem Schloss vermutlich um Schloss Institoris handelt, passt es umso besser. 


Story: 
Aura Institoris befindet sich derzeit in Paris, wo sie auf der Suche nach dem "Verbum Dimissum" ist, dem ersten Wort der Schöpfung. Als sie einen blutigen Handabdruck auf ihrem Bettlaken findet, der auch noch 6 Finger aufweist, weiß Aura, dass es sich hierbei um jemanden handeln muss, der sehr viel über sie weiß - sie weiß jedoch nicht, um wen es sich handelt, oder was er von ihr will. So beginnt eine spannende, aber auch blutige Suche nach der Wahrheit... 


"Die Unsterbliche" knüpft nicht unmittelbar an den Vorgängerband "Die Alchimistin" an, es liegen einige Jahre dazwischen, deren Ereignisse nach und nach im Buch erklärt werden. Wir begegnen vielen alten und liebgewonnenen Charakteren aus dem ersten Band, lernen jedoch auch einige neue Charaktere kennen, die einem ebenso ans Herz wachsen. Auch die Salome Zwillinge (bekannt aus "Die Göttin der Wüste") spielen hier eine größere Rolle und ich freute mich sehr, den beiden wieder zu begegnen. Die Story an sich ist spannend, manchmal blutrünstig und vermischt historische mit fantastischen Elementen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. So lernen wir nicht nur etwas über die Tempelritter, sondern auch über den berühmt-berüchtigten Graf von Saint-Germain, sowie Gilgamesch, der das Kraut der Unsterblichkeit erhält. Innerhalb des Buches gibt es sehr viele Perspektiven, die von Aura, von Gillian, aber auch von Tess und Gian, die am Ende jedoch alle in einen Handlungsstrang einfließen und das Ganze wieder verständlicher machen. Nach dem Epilog findet sich noch ein informativer Anhang, mit jeder Menge Infos zum Buch - unbedingt mal reinschauen!

Schreibstil: Der Schreibstil von Kai Meyer ist, wie gewohnt, ausschmückend und so detailliert, dass man sich wunderbar in die Situationen und Orte hineinversetzen kann. Auch wenn ich persönlich die Kapitel etwas zu lang fand, finde ich den Schreibstil wirklich toll. 

Charaktere: Aura Institoris ist ein unglaublich faszinierender und vielschichtiger Charakter, der über den Verlauf des Buches hinweg noch viel faszinierender wird und sich weiterhin verändert, was es zu einem wahren vergnügen machte, sie zu begleiten. Während Gillian, meiner Ansicht nach, in diesem Roman zwar immer noch als Hauptfigur auftritt, ist seine Rolle vergleichsweise kleiner geworden, was ich - trotz Sympathie - aber nicht sonderlich schlimm finde. Dafür heben sich neue und interessante Charaktere aus dem Boden, deren Wert für die Geschichte jedoch so manches Mal erst sehr viel später deutlich wird, als man es erwarten würde. 


Gesamt: Insgesamt empfand ich "Die Unsterbliche" als sehr lesenswertes Buch, welches nicht nur Spaß macht, sondern auch unglaublich zu fesseln weiß. Die Charaktere sind vielschichtig und durch die Bank weg interessant gestaltet und ich würde fast behaupten, dass mir die Story im allgemeinen sogar noch ein wenig besser gefallen hat, als "Die Alchimistin". Ich bin auf alle Fälle sehr gespannt, was mich in Band 3 "Die Gebannte" erwarten wird!


Wertung: 5 von 5 Sterne!

Sonntag, 19. Februar 2017

[Rezension] J. K. Rowling - Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch

Inhalt
"Der Magizoologe Newt Scamander will in New York nur einen kurzen Zwischenstopp einlegen. Doch als sein magischer Koffer verloren geht und ein Teil seiner phantastischen Tierwesen entkommt, steckt Newt in der Klemme – und nicht nur er. Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch, nach Motiven aus dem gleichnamigen Hogwarts-Schulbuch, ist das Drehbuchdebüt von J.K. Rowling, Autorin der heiß geliebten und weltweit erfolgreichen Harry-Potter-Serie. Dieses Abenteuer, mit seinen außergewöhnlichen Figuren und magischen Geschöpfen, sprüht vor Ideen und ist große Erzählkunst, die ihresgleichen sucht. Es ist für alle Filmliebhaber und Leser ein absolutes Muss – für eingeschworene Fans wie für jeden Muggel, der die Magische Welt zum ersten Mal betritt.(Quelle: Amazon)
  
Infos zum Buch
Seitenzahl: 304 Seiten
Verlag: Carlsen Verlag
ISBN: 
978-3551556943

Preis: 19,99€ (Gebundene Ausgabe) / 12,99 € (E-Book)

Infos zur Autorin

" J.K. Rowlings Harry-Potter-Romane haben weltweit Rekorde gebrochen. Sie wurden in 79 Sprachen übersetzt, über 450 Millionen Mal verkauft, sind vielfach ausgezeichnet worden und haben auch im Kino Fans auf der ganzen Welt begeistert. Es gibt drei Begleitbände zur Serie, die J.K. Rowling für wohltätige Zwecke geschrieben hat: »Quidditch im Wandel der Zeiten«, »Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind« und »Die Märchen von Beedle dem Barden«.

J.K. Rowling hat außerdem das Drehbuch zu dem Film »Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind« verfasst sowie bei der Entwicklung des Theaterstücks »Harry Potter and the Cursed Child Parts One and Two«, das im Sommer 2016 in London Premiere feierte, mitgewirkt. 2012 gründete sie Pottermore, ein Online-Portal, auf dem Fans noch tiefer in ihre magische Welt eintauchen können.

J.K. Rowling erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den britischen Ritterorden Order of the British Empire und den Hans Christian Andersen Preis." (Quelle: Amazon)

Erster Satz des Buches

"Ein einsames, baufälliges französisches Schloss taucht aus der Dunkelheit auf."

Fazit

"Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind - Das Originaldrehbuch" ist das erste Drehbuch der bekannten Autorin J.K. Rowling. Der Film kam Ende 2016 in die Kinos und spielt zeitlich vor der Harry Potter Reihe. 
Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ich bin ein absoluter Harry Potter Liebhaber und liebe so ziemlich alles aus diesem Universum - weswegen ich dieses Drehbuch unbedingt lesen wollte. Nachdem ich den Film gesehen hatte (und ihn unsagbar toll fand) fieberte ich dem Drehbuch entgegen - hatte aber ehrlich gesagt ein wenig Bedenken, wie gut sich sowas lesen lässt. 


Cover: Ich liebe dieses Cover! Die bronzenen/goldenen Verzierungen auf blau/schwarzem Grund leuchten richtig und machen das Cover zu einem richtige Eyecatcher. Besonders gut gefällt mir hier der Niffler, der unten mittig platziert wurde! Es lässt sich lange betrachten und immer wieder findet man etwas neues - toll getroffen! Entfernt man den Schutzumschlag, findet man ein blaues Buch, auf dessen Vorderseite mittig ebenfalls ein Niffler prangt - zum verlieben! 


Story: Wer Harry Potter liebt, den wird auch Newt Scamander nicht kalt lassen. Der sympathische Magizoologe befindet sich gerade in New York, wo er einen Zwischenstopp einlegt, als ihm eines seiner magischen Tierwesen abhanden kommt. Auf der Suche nach seinem Niffler kommt ihm jedoch auch sein Koffer abhanden, in dem sich noch viel mehr dieser phantastischen Tierwesen befinden. Auf der Suche nach dem Koffer, sowie den entflohenen Wesen gerät er ganz schön in die Bredouille, denn irgendetwas merkwürdiges ist in New York im Gange...und man beschuldigt die entflohenen Wesen, dafür verantwortlich zu sein...


Die Story ist genauso bombastisch, wie man sie von der Harry Potter Autorin erwarten würde: magisch, phantastisch, spannend, fesselnd, mitreißend. Auch wenn einem viele (eigentlich nur) neue Charaktere begegnen und man zu Beginn ein wenig Schwierigkeiten damit hat, das Ganze ins Harry Potter Universum zu schieben, so findet man sich doch relativ schnell zurecht und kann, wie gewohnt, mitfiebern. Zwischendurch wird immer wieder ein Zwischenhandlungsstrang eingeschoben, der von den "zweiten Salemern" handelt, einer "Vereinigung", die sich aktiv gegen Hexen und Zauberer engagiert. Dieser Handlungsstrang ist sehr interessant und verflechtet sich irgendwann auch mit dem Hauptstrang, was jedoch einige Zeit dauert, bis man die Zusammenhänge verstehen kann. 



Schreibstil: Der Schreibstil ist mehr als gewöhnungsbedürftig, da es sich hierbei um ein richtiges Drehbuch handelt, nicht etwa um einen Roman, der flüssig geschrieben wurde. So lesen wir eine Szenenbeschreibung, die zu Beginn erst einmal den Ort und die Situation kurz darlegt, sich dabei einiger Begriffe aus der Filmbranche bedient (die jedoch im Anhang erklärt werden) und anschließend in wörtlicher Rede der Protagonisten ufert. Auch wenn ich etwas gebraucht habe, um mich an diesen außergewöhnlichen Stil zu gewöhnen, so konnte ich mich letztendlich doch ganz gut darauf einlassen und mir vieles gut vorstellen - was jedoch auch daran liegt, dass ich den Film gesehen habe. Die verständlich das Drehbuch für jemanden ist, der den Film nicht kennt, kann ich leider nicht beurteilen - würde mich aber sehr interessieren! 

Charaktere: Die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz, denn besonders Newt, Tina und Jacob treten immer wieder auf und wir bekommen einen guten Überblick auf deren Denk- und Handlungsweise. Was die übrigen Charaktere angeht (Chastity, Modesty, etc.) fiel es mir ehrlich gesagt etwas schwer, diese auseinander zu halten, was nicht nur an den ähnlichen Namen liegt, sondern auch an der Tatsache, dass ich mir diese einfach nicht vorstellen konnte. Der Nachteil eines Drehbuches ist, dass man sich zwar die Situation gut vorstellen, aber wenig in der Gefühlswelt der Charaktere eintauchen kann und auch keine optischen Beschreibungen der einzelnen Figuren miteinfließen. 


Gesamt: Insgesamt bin ich zwar ziemlich begeistert von diesem Drehbuch, muss aber dennoch einen Stern abziehen, denn als Roman hätte mir das Ganze dann doch deutlich besser gefallen. Mit dem Drehbuch - Stil konnte ich mich zwar sehr gut anfreunden, hätte mir jedoch eher eine Romanform gewünscht, da bei einem Drehbuch dann doch einiges auf der Strecke bleibt. Dennoch kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen!



Wertung: 4 von 5 Sterne!

Mittwoch, 15. Februar 2017

[Rezension] Ulf Torreck - Fest der Finsternis

Inhalt
"Paris im September 1805. Der intrigante Polizeiminister Joseph Fouché regiert die Stadt mit eiserner Hand. Doch die Bewohner der Weltmetropole sind ergriffen von Angst. In finsteren Gassen werden die Leichen blutjunger Mädchen gefunden, die Brutalität der Morde ist beispiellos. Der für seinen Jagdinstinkt berühmte Polizist Louis Marais arbeitet wie besessen an dem Fall. Marais weiß, dass es ein Monster braucht, um ein Monster zu jagen. Er greift auf die Hilfe eines alten Bekannten zurück, der hinter den Mauern des Irrenhauses von Charenton sein Leben fristet. Doch damit führt Marais den Alptraum erst zu seiner wahren Größe …(Quelle: Amazon)
  
Infos zum Buch
Seitenzahl:  672 Seiten
Verlag:  Heyne Verlag
ISBN: 
978-3453677135

Preis: 14,99 €  (Taschenbuch) / 11,99€ (E-Book)

Infos zum Autor

" Ulf Torreck, geboren 1972 in Leipzig, arbeitete bereits früh als Rausschmeißer und Barmann, später als Journalist und Filmkritiker. Nach längeren Aufenthalten in Südostasien, Frankreich, Irland und Großbritannien begann er, Novellen und Romane zu schreiben. Für seinen historischen Thriller »Das Fest der Finsternis« recherchierte Torreck mehrere Jahre lang und befasste sich intensiv mit den dunklen Seiten des Menschen." (Quelle: Amazon)

Erster Satz des Buches

"Im August 1805 herrschte die Pest bereits den dritten Monat über Brest."

Fazit

"Fest der Finsternis" ist ein Roman des Autors Ulf Torreck. Außerdem exisitert eine Vorgeschichte  "Vor der Finsternis" als Ebook.

Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ab und an lese ich ganz gerne mal einen historischen Roman in dem es schaurig zugeht (Pest, Hexenverbrennung, etc.) und Thriller liebe ich auch - je blutiger und grausamer, umso besser. Also freute ich mich über diese Kombination natürlich ganz 
besonders und beschloss, dieses Buch unbedingt lesen zu müssen. 

Cover: Das Cover macht schon Lust auf den Inhalt: es ist düster und schaurig gehalten, eine rote Kirche, vor schwarzem Grund, weiße Schrift in Großbuchstaben... eine hervorragende Wahl!  


Story: Wir befinden uns in Paris, im Jahre 1805, an der Seite des Polizisten Louis Marais, der zurück in die Stadt beordert wurde, um dort einen brutalen Killer zu schnappen. Immer wieder werden grausam zugerichtete Leichen gefunden, doch vom Täter weit und breit keine Spur. Als Marais nicht mehr weiter weiß, sucht er sich die Hilfe eines anderen "Monsters": dem Marquis de Sade höchstselbst. Doch auch mit ihm stellt sich das Ganze als nicht so leicht heraus und gemeinsam erleben sie noch einiges...


Die Story ist düster, grausam und blutig, genau das, was man von einem guten Thriller erwartet, in dieser Hinsicht wird der blutgierige Leser also in keinem Fall enttäuscht. Was mich persönlich etwas gestört hat, ist die Tatsache, dass der Roman sehr lange gebraucht hat, bis er wirklich in Fahrt gekommen ist... auch wenn das Leben in Paris zu dieser Zeit durchaus sehr interessant beschrieben wird und man es sich, mit allen Sinnen, problemlos vorstellen kann. Dennoch wartet man die ganze Zeit darauf, dass etwas passiert, werden aber einige Zeit lang enttäuscht. Der erste Mord ist jedoch schon ganz ordentlich und ich würde fast behaupten, "nichts für zarte Gemüter". Trotzdem lesen sich über 600 Seiten mal eben nicht auf die schnelle und so verweilt man einige Zeit im Paris des noch ganz frischen 19. Jahrhunderts. 

Schreibstil: Der Schreibstil ist ein wenig an die Zeit damals angepasst, jedoch so, dass es sich recht flüssig lesen und gut verstehen lässt. Geschrieben wird das Buch aus der Erzählerperspektive. 


Charaktere: Um ehrlich zu sein, fand ich die Charaktere zwar sehr interessant, aber nicht wirklich sympathisch. Nehmen wir uns doch einmal Louis Marais heran: er ist arrogant und überheblich, nimmt sich deutlich zuviel heraus und mit seinen Methoden konnte ich mich schonmal überhaupt gar nicht anfreunden. Dennoch hat er einen extrem scharfen Verstand und in Kombination mit dem Marquis de Sade empfand ich ihn als noch interessanter. Letzterer war jedoch noch mehr Mittelpunkt meines Interesses, immerhin begegnet man nicht immer einem Psychopathen, der sich schon zu Beginn so offensichtlich zu erkennen gibt. Auch dieser war mir zwar nicht besonders sympathisch, weckte aber dennoch so stark mein Interesse, dass ich ihn sogar googelte.. und ich kann nur sagen: macht das mal, ist sehr spannend!


Gesamt: Insgesamt bekommt ihr mit "Fest der Finsternis" einen spannenden, blutigen und grausamen historischen Thriller, für den man sich zwar etwas Zeit nehmen muss, aber es sich durchaus lohnt. Die Grausamkeiten und die Abgründe der menschlichen Seele faszinieren immer wieder aufs neue und lassen uns gespannt der Lösung entgegenfiebern. Einzig die Längen am Anfang störten mich ziemlich, daher einen Stern Abzug. 

Wertung: 4 von 5 Sterne!



Ein ganz herzliches Dankeschön an den Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!